Bernardin zwischen Meer und Sonne - Hoteli Bernardin
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Bernardin zwischen Meer und Sonne

Auf 25 Hektaren umgeben mit Oleandern, Palmen, Rosmarinsträuchern und Lorbeeren erstreckt sich der Ferienort Bernardin, der ein vielfältiges Angebot an Sälen und Hotels von verschiedenen Kategorien und Preisklassen bietet. Alle zeichnen sich durch hochwertige Leistungen und Gastfreundschaft aus. All dies ist Bernardin Resort.

Anfang der 70er Jahre wurde bei der Klosterkirchen St. Bernardin der heutige Hotelkomplex gebaut. Bernardin wurde als ein märchenhafter touristischer Ort betrachtet, wo einem Gast alles Mögliches zur Verfügung steht: verschiedene Restaurants und Cafés, Hallen- und Freibäder mit Meerwasser, Geschäfte, Bank, Post, Reisebüro, Galerien, ein kleiner Hafen, Tennisplätze usw. Auf der Stelle der ehemaligen Schiffswerft entstanden 3 Hotels. Das war eine absolute touristische Neuigkeit in Slowenien. In den 90er Jahren erhielt Bernardin die heutige Gestalt und Inhalt – eines der hochwertigsten Anbieter von Hotel- und Kongressleistungen sowohl im Inland als auch im Ausland.

Na Bernardinu najdete številne restavracije in bare, igralnice, stare vile in drugo.

Ruhige grüne Oase über dem Meer

Wo heute der Ferienort St. Bernardin steht, erstreckte sich in der Vergangenheit nur eine von der Sonne angestrahlte grüne Fläche, der Hügel wurde auch vor Bora Wind geschützt. Die Felder waren mit Fruchtbäumen und anderen mediterranen Vegetation, Olivenbäumen und Weinreben besät. Zwischen Piran und Portorož bei der Quellen von süßen Wasser standen Hütten, die sogenannte ˝vila rustica˝, die als Zufluchtsort für Bauer und Hirten dienten. Der Bucht war anderseits ein Zufluchtsort für Seemänner, die sich hier die Kriegswunden heilten und die Schiffe reparierten. Alte Römer bauten in der unmittelbaren Nähe von Bernardin sogar einen Hafen. Heute sind nur die Reste vom Steg zu sehen. Aber das reicht als Beweis eines lebhaften Lebens schon vor drei Tausenden Jahren aus.

Geschichte des Ortes

Johannes Capistranus, Wanderprediger, Heerführer und Inquisitor, kam nach Istrien im Jahr 1451 aus Böhmen und war auf dem Weg nach der Türkei um gegen Türken und Islam zu kämpfen. Er predigte der Einheimischen von Piran, die über ihn begeistert waren. Die Einheimischen baten Johannes Capistranus um Erlaubnis eine Kirche, die dem Heiligen Bernardin von Sienski gewidmet wurde, und ein Kloster für Observaten außer der Mauer bauen zu dürfen. Johannes Capistranus stimmte zu. Der gewählte Ort könnte keine bessere Entscheidung sein. Die Kirche liegt am Hügel mit Ausblick aufs Meer, ist in der Nähe der Kirche von Maria von Rosenkranz und über dem Hafen nach dem der Ort Portorož auch benannt wurde.
BERNHARDIN VON SIENA (1380-1444)
Bernardino Albizeschi wuchs nach dem frühzeitigen Tod seiner Eltern bei Verwandten. Schon 11-jährig studierte er an der Universität in Siena. Das Studium schloss er sechs Jahre später, als die Pest wütete. Er half bei der Heilung der Erkrankten und wurde auch selbst krank. Damals traf er die Entscheidung in den Franziskanerorden einzutreten. Die ersten zehn Jahre verbrach er im Kloster, das er selbst gründete. Danach reiste er und war ein Prediger. Er predigte über Liebe, Heirat und Friede. Obwohl er sehr streng war, war er bei den Menschen sehr beliebt und wurde als Heilige geehrt. Sechs Jahren nach seinem Tod im Jahr 1450 wurde er seitens Papst Nikolaus V. heiliggesprochen.

Klima

Bernardin mit seinem mediterranen Klima gehört zu den wärmsten Gebieten Sloweniens. Es gibt eine geringe Menge von Niederschlägen (zwischen 1000 und 1100 mm pro Jahr), im Winter ist mild und im Sommer nicht zu heiß. Es gibt viele Sonnentage – im Durchschnitt 2346 Stunden im Jahr. Das sind die Gründe, warum alle Generationen gerne Portorož 365 Tage im Jahr besichtigen. Vor Anreise überprüfen Sie die Wettervorhersage auch mit Hilfe von Live Webcam.   

Strände

Die Hotels gelegt direkt am Meer verfügen über gepflegten Strandanlagen.  

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Bernardin Resort, Strand des Grand Hotels Bernardin

Bei dem beliebten Spazierweg Piran-Bernardin-Portorož befindet sich unter dem Grand Hotel Bernardin die gepflegte Strandanlage mit einem kleinen Kinderspielplatz, die dem Besucher eine vollkommene Verwöhnung bietet. Gegen Gebühr: Liegestühle und Sonnenschirme, Massagen, Getränke… In der Hochsaison findet auch ein vielfältiges Animationsprogramm statt.  

Bernardin Resort, Strand des Hotels Vile Park

Im Zentrum des touristischen »Städtchen« des Bernardin Resorts befindet sich der Strand des Hotels Vile Park mit Wiese und Liegenstühle und Sonnenschirme. Den Kindern stehen zur Verfügung Wasserspielplatz Wibit, 2 Kinderbecken (ein kleiner und ein größer) mit Süßwasser und Kinderspielplatz.  

Der größte Meerwassererlebnispark in Istrien, Laguna Bernardin

365 Tage im Jahr können Sie sich im größten Meerwassererlebnispark Laguna Bernardin amüsieren. Falls Sie sich noch verwöhnen lassen möchten steht Ihnen das Zentrum des Wohlbefindens Wellness Laguna zur Verfügung 

Aktivitäten

Jeder kann etwas finden, egal ob Familien, Paare, Rentner, Freunde von Freunden oder Athleten. Während deiner Ferien auf Bernardin, wenn du immer lächelnd und freundliche Einheimische und kulinarisch triffst, kannst du auch Sport spielen. Sie stehen Ihnen zur Verfügung:


TauchenReitenAngelnWasserski
SegelnVolleyballRadfahrenParagliding
SurfenFussballTennisGolf
Paddeln

Um die Küche kennen zu lernen, können Sie die besten Restaurants mit einem Hauch von lokalen Delikatessen besuchen. Der Strand, der überdachte Meerwasserpark und verschiedene Aktivitäten verkürzen und bereichern Ihre Tage. Bernardin ist die richtige Wahl für alle Generationen, die Unterhaltung, Erholung oder Entspannung suchen. Für einen aktiven Tag stehen Strand und verschiedene Sportaktivitäten zur Verfügung. 

Einen Besuch wert

1. Klosterkirchen St. Bernardin

Am ersten Juli 1452 ein Jahr nach der Ankunft von Johannes Capistranus sendete der Papst Nikolaus V. aus Rom einen besonderen Brief. Der Gemeinschaft Piran wurde erlaubt eine Kirche zu bauen, wo die Observanten später zogen ein. Darüber spricht die Aufschrift an der Fassade der Kirche:

Hanc Sacram AEdem & Domum Religiosam
Cives Pyranenses pyssimi
Sancto Bernardino, &Fratribus Minoribus
Dedicarunt M.CCCC.LII

Die Kirche steht über der Bucht von Piran. Auch das Innere der Kirche ist in Harmonie mit der Gegend. Die Bauweise ist spitzig bogig und der Kirchturm ist in venezianischer Stil geprägt. Im mittleren Gebäude des Klosters waren Schlafzimmer und Klausurzimmer. Um das Kloster befanden sich Garten und Kiefer, die Johannes Capistranus selbst pflanzte. Es handelte sich um einen perfekten Wohnort für Observanten, die sich einem aktiven Leben und Literatur widmeten.
Nach dem Ende der Republik Venedig im Jahr 1797 traten die Österreicher in Herrschaft an und lösten die Kirche St. Bernardin im Jahr 1806 auf. Ähnliches Schicksal wartete die Kirchen in Istrien, denn im Jahr 1783 löste der Kaiser Josef II diese mit einem Dekret auf. Das Kloster bei der Kirche wurde im Jahr 1839 in eine Festung umgebaut.

2. Kirchturm der Kirche St. Bernardin

Der einzige Teil, der noch unbeschädigt steht, ist der Kirchturm mit seiner 26,12 m Hohe. Im Jahr 2002 wurden Presbyterium und der äußere Teil des Kirchsturms restauriert seitens der Pfarre Portorož im Absprache mit interkommunaler Anstalt für Schutz der Erbe Piran, der Eigentümer der Kirche die Gesellschaft Hoteli Bernardin, Gemeinde Piran und Ministerium für Kultur.

3. Promenade von Portorož bis Piran

Die direkt am Meer gelegte Promenade ist wie geschaffen für einen angenehmen Spaziergang der Küste entlang (zu Fuß, mit dem Fahrarad…).

 

 

4. Archäologische Ausgrabungen

Während der Grabung von Fundamenten des Hotels Histrion wurde ein Grabstein aus Sandstein aus römischen Zeiten gefunden. Der Archäologe des Museums des Meeres Piran »Sergej Mašera« sah sich die Ausgrabung als erster an, doch fand den Grabstein leider nicht mehr im Sieb, denn die Arbeiter brachten der Grabstein in der unmittelbaren Nähe des Fundorts. Nach Angaben lag der Stein 29 m südöstlich von Ruinen der Wand von Presbyteriums der fast völlig zerstörte Kirche St. Bernardin und 1,8 m bis 2 m in Schotterschicht.

Der heute schon etwas beschädigte Grabstein ist 86 cm hoch, 57 cm breit und 18 cm dick. Auf die obere Hälfte steht eine Anschrift in fünf Reihen. Die Buchstaben der einzelnen Reihen verkleinern sich gleichmäßig. So sind die Buchstaben in der ersten Reihe 7,5 cm hoch, in der zweiten 5,5 cm, in der dritten 4,5 cm und in der fünften Reihe 2,5 cm hoch. 

C (aio) Liburnio / C (ais) f (ilio) Valenti /
Achaicus lib (erbus) / v (ivus) f (ecit) Sibi et suisque / omnibus.

Aufgrund des Textes und der Form der Buchstaben sind die Archäologen der Meinung, dass es sich um ein römischer Grabstein aus Ende 1. bzw. 2. Jahrhundert n. Chr. handelt. Der Text spricht über den Befreiten Achaicus, der schon im Laufe seines Lebens den Grabstein für Kai Liburnius, seinem Sohn Valens und sich selbst setzte.

Während der Bauarbeiten praktisch auf dem ganzen Hügel, von der Küste am südöstlichen Teil bis die Straße Piran-Portorož, wurden Teile römischer Amphoren und Ziegel in der oberen Schicht gefunden. Aufgrund dieser Ausgrabungen wurden in Bernardin verschiedene kleinere Sonden südöstlich und östlich von Ruinen der Kirche St. Bernardin aus dem Jahr 1452 ausgegraben. Die ältesten sind die Fundamente des Korridors des Franziskanerklosters und die zerstörte Grabstätte aus dieser Zeit.

Flughafen für Wasserflugzeuge

Im Jahr 1923 eröffneten die Italiener in Bernardin sogar einen Flughafen für Wasserflugzeuge, denn bis Jahr 1941 gab es direkte Linien mit Venedig, Pavia und Turin, um die italienische Gäste nach Portorož zu bringen. Der Flughafen und Hangar wurden im Jahr 1945 seitens Deutschen zerstört. Das gesunkene Wasserflugzeug bei Bernardin befindet sich 13 m tief im Wasser.  

In der Bucht befanden sich sogar Schiffswerft und Thermozentrale für Antrieb des Trolleybusses.