Piran, Perle des Mittelmeerraums - Hoteli Bernardin
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Piran - Perle des Mittelmeerraums

Piran ist eine kulturelle Perle, eine Stadt, wo zahlreiche Festivals, Konzerte und Ausstellungen stattfinden. Entdecken Sie diese Perle des Mittelmeerraums und lernen Sie ihre Geschichte, Kultur und versteckten Schätze kennen.

Piran ist ein wunderschönes mittelalterliches Städtchen. Einmal war ein Fischerort, geprägt auch mit Tätigkeit der Salzwerker. Heute bietet den Besuchern ein echtes mediterranes Flair, das irgendwo anders nur selten zu finden ist. Die Stadt liegt am Kap Madona, der schon in den vorrömischen Zeiten besiedelt wurde. Piran wird zum ersten Mal im ersten Jahrzehnt des siebten Jahrhunderts erwähnt. Der Name der Stadt stammt aus dem griechischen Wort PYR (Feuer), das in der Vergangenheit als Warnung für Seemänner angemacht wurde.

Piran ist bekannt nach engen Gassen und Häusern, die eng nebeneinander stehen, was der Stadt eine typische mediterrane Aussicht und Flair gibt. Auf dem Hügel herrscht die Barockkirche der Sankt Georg mit 48,7 m hohem Turm, wo der Angel Michael steht. Die Kirche hat das heutige Erscheinungsbild im Jahr 1637 bekommen. Neben Kunstwerken kann sich der Besucher in der Kirche auch die Schätze des Pfarrmuseums und die archäologischen Ausgrabungen unter der Kirche anschauen. Zwischen den Jahren 1912 und 1953 wurde als Verkehrsmittel die elektrische Straßenbahn benutzt, die die Orte Piran und Portorož verband. Die Bahnstation war in Lucija, wo auch die Parenzana auf die Linie Triest-Poreč fuhr.

Heute ist Piran ein Verwaltungsort und eine bekannte touristische Destination. Am Wochenende besichtigen die Stadt mehrere Einheimischen als auch viele Touristen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sich das Denkmal und das Haus der Virtuose Giuseppe Tartini, Tartiniplatz (der Platz war vor 100 Jahren ein Hafen), Gerichts- und Gemeindepalast aus der Zeiten der Österreich-Ungarischen Monarchie, das rote Haus Benečanka (das älteste erhaltene Haus am Tartiniplatz), Steinsäule für Fahne, Platz des 1. Mai, sieben Tore mit Resten von Mauer aus dem 7. Jahrzehnt, die Stadtmauer auf dem Hügel Mogoron, zehn Kirchen und Minoritenkloster mit Kreuzkorridor. Sehenswert sind auch Museum des Meeres, Aquarium (gegründet im Jahr 1964, später renoviert, unter die Verwaltung des Gymnasiums und Mittleren Schule für Seewesen), Museum der Unterwasseraktivitäten, die magische Welt der Muscheln, Galerien ... Der Küste entlang befindet sich die Promenade mit verschiedenen Bars und Restaurants mit einem vielfältigem Angebot an lokalen Getränken und Gerichten. Um die Ecken gibt es viele Architektur-Schätze, Malatelier und Bildhaueratelier, die daran erinnern, dass die Kultur nicht nur in Galerien zu finden ist, sondern auch im Alltag.

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Klima

Das zauberhafte mittelalterliche Städtchen Piran liegt im südwestlichen Teil Sloweniens. Es grenzt an Kroatien, am Meer aber an Italien. Das Slowenisch Istrien mit seinem mediterranen Klima gehört zu den wärmsten Gebieten Sloweniens. Besonders auffallend sind die milden Winter und warme Sommer – gerade deshalb ist ein beliebtes Reiseziel 365 Tage im Jahr. Vor Anreise überprüfen Sie die Wettervorhersage auch mit Hilfe von Live Webcam.

Strände

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Resort Salinera, Stradanlage Salinera, Strunjan

Das Salinera Resort liegt am Rande des Naturreservats Strunjan, in einer idyllischen Lage, wo Sie sich neue Kraft im Bioenergiepark Salinera schöpfen können. Neben Hotel und Apartments verfügt das Salinera Resort auch über eine wunderschöne Strandanlage mit Wiese, Naturschatten, Freibäder mit Süßwasser und Badezone. 

Strand Fornače

Fornače ist eine breitere Zone, die sich vom Eintritt in die Stadt Piran bis Bernardin erstreckt. Hier befindet sich die neue Strandanlage (geöffnet im Jahr 2016) mit Holzliegestühle. Ein gratis Shuttlebus fährt die Strecke Fornače-Tartini Platz. Von Fornače kann man zu Fuß bis nach Piran bzw. Bernardin

Strand Fiesa

Fiesa ist eine kleine Bucht zwischen Piran und Strunjan. Es ist interessant für seine beiden Süßwasserseen, von denen es kleiner und natürlich künstlich ist. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Bucht zu einem beliebten Ferienort mit Campingplätzen, Hotels, Ferienhäusern und Villen entwickelt.

Strand unter der St. Georg Kirche

Der Strand unter der St. Georg Kirche ist ein FKK Strand, es eignet sich auch für Tiere. Zugang ist erschwert. 

Aktivitäten

Sowohl für Familien als auch für Paare, Senioren, Gruppen oder Sportler gibt es verschiedene Aktivitäten zur Verfügung. Unter anderem:

TauchenWandernAngelnWasserski
SegelnVolleyballRadfahrenKultursehenswürdigkeiten
SurfenFussballTennis
Paddeln

Das Städtchen Piran - die PERLE des Slowenisch Istrien – sorgt für einen vollkommenen Urlaub. Zur Verfügung stehen mehrere Hotels, Apartments, Hostels. Lassen Sie Ihren Gaumen in einem von Restaurants mit lokalen Spezialitäten verwöhnen und lernen Sie dieses mittelalterliche Städtchen kennen. Um sich nicht zu langweilen stehen verschiedene Strandanlagen und Aktivitäten zur Verfügung. 

Einen Besuch wert

1. Turm der Domkirche Sankt Georg

Der Kirchturm ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Piran. Der Blick von der Spitze reicht bis die Altstadt auf die Stadtmauer und verschiedene Denkmäler, die über eine bunte Geschichte sprechen. Die Kirche wurde gegen 12. Jahrhundert gebaut, das heutige Erscheinungsbild bekam sie nach der Renovierung im Jahr 1637. Der Bau des Turmes wurde im Jahr 1608 abgeschlossen. Der Turm ist die verkleinerte Kopie des Turms des Markusdoms in Venedig.

2. Stadtmauer

Der älteste Stadtkern war vermutlich schon im 7. Jahrhundert umbaut. Bis heute sind sieben Stadttore (ehemalige Zutritte in die Stadt) erhalten. Die Stadtmauer dehnte sich mit der Stadtentwicklung Richtung Südosten aus und umfasste neue Viertel, die außerhalb der Stadtmauer entstanden waren. Jener Teil der Stadtmauer, der den ältesten Stadtteil auf der Landzunge umschloss (erste Stadtmauer), blieb in seinem Verlauf erhalten, doch musste er oftmals gründlich renoviert werden. Die Stadtmauer wurde in den Jahren 1470-1534 gebaut und hatte acht Verteidigungstürme. Die Außenseite der Stadtmauer zeigt eine typische Verteidigungsform mit sanfter Abschrägung und ist von ungewöhnlicher Höhe. Vor einigen Jahren wurden die einzelnen Turmteile und Verbindungstreppen renoviert, um Besuchern den Zutritt zu erleichtern.

3. Tartiniplatz

Tartiniplatz ist der größte Platz der Stadt und befindet sich in der Stadtmitte. An der Stelle der heutigen Tartiniplatz befand sich früher ein Fischereihafen. Er wurde benannt nach dem berühmten Geiger und Komponist Giuseppe Tartini, der in Piran geboren und gestorben ist. Das Denkmal befindet sich am Hauptplatz, wo sein Haus ist, das die Besucher auch besichtigen können. Zur Besichtigung steht auch seine Violine. Um Tartini zu ehren, findet seit Jahren im Sommer das Musikfestival im Minoritenkloster statt.

4. Die Kultur der Salzwerker und Bauern

Die Kultur dieser Gegend wird nicht nur in den Arbeiten der Maler, Musiker und Architekten widerspiegelt, sondern auch die Einheimischen trugen deutlich bei. In Leta, dem nördlichen Teil der Salinen von Sečovlje, wird das Salz noch heute gewonnen so wie vor 700 Jahren. Im südlichen Teil, in Fontaniggah, wird im Gegenteil kein Salz mehr gewonnen. Die Besucher können sich dort das interessante Museum des Salzes anschauen: zu besichtigen sind die Häuser der Salzwerker, wo das Leben und die Arbeit eines Salzwerkers durch Jahrhunderte vorgestellt wird.

Im Dorf Sveti Peter ist das Haus Tonina hiša zu besichtigen – es handelt sich um einen renovierten Bauernhof, wo die Besucher über das Leben im Landesinnere und Olivenölproduktion viel erfahren können.

5. Pirans kulturelle Schätze

Entdecken Sie das reiche kulturelle Erbe der Stadt Piran und ihrer Gegend mit Hilfe der Broschüre Pirans kulturelle Schätze.

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