Slowenisch Istrien, ein bezaubernder Schatz - Hoteli Bernardin
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Slowenisch Istrien, ein bezaubernder Schatz

Das Meer ist eng verbunden mit unserem Begreifen von Slowenien als auch mit unserem Leben, das bestimmt anders aussehen würde, wenn wir kein Meer hätten. Warme Frühlings- und Herbsttage, wenn im Landesinneren kalt, wolkig und nebelig ist, locken viele auf einen Kaffee in die Küstenstädte an. Das Leben am Meer bietet Salz, Oliven, Zitrusfrüchte, Meeresgerichten. Es bleibt aber die Frage, was wir eigentlich über die slowenische Küste und über das slowenische Meer wissen?

Slowenische Küste

Die slowenische Küste ist 46,6 km lang, im nördlichen Teil grenzt an Italien und im südlichen Teil am Fluss Dragonja an Kroatien. Das Slowenisch Istrien wie auch andere Teile Istriens teilen sich auf Land in der Nähe des Meeres, das sogenannte ˝blaues Istrien˝, und Landesinnere, das sogenannte ˝grünes Istrien˝. Das Slowenisch Istrien zählt ca. 120 Dörfer. Die meist geänderte Charakteristiken haben die Orte am Meer wie Koper, Izola und Piran mit näheren touristischen Ferienorten. Die kleineren Küstenorte sind Lucija und Sečovlje mit Salinen, Bernardin, Strunjan mit Salinen und Landschaftspark, Debeli rtič, Ankaran und Fiesa.

An der slowenischen Küste gibt es drei Buchte: Bucht von Piran, Bucht von Koper und Bucht von Strunjan. In den Küstenstädten zählen zu den wichtigsten Wirtschaftstätigkeiten Tourismus, Verkehr, Handel und Hafen. Die wichtigsten touristischen Orte sind Piran und Portorož. In dieser Destination befinden sich der größte Meerwasserpark in Slowenien, die Laguna Bernardin im Hotel Histrion, die Thermen am Meer, Casinos und Wellness-Zentren. In Vor- und Nachsaison ist eine wichtige Aktivität der Kongresstourismus. Touristisch interessant sind auch einige andere Orte in der Gegend wie Lipica mit Lipizzaner Pferde, die Grotten von Škocjan und die Grotten von Postojna.

Badeorte

Entlang der Küste gibt es sogar 21 Naturbadeorte, gepflegte Strände sind in Debeli rtič, Ankaran, Sveta Katarina, Koper, Žusterna, Izola, Simonov zaliv, Strunjan, Fiesa, Piran, Bernardin, Portorož.

Die Naturbadeorte erfüllen die Kriterien der Europäischen Union über die Badewasserqualität und sind seit Jahren mit dem Umweltzeichen ˝Blaue Flagge˝, ausgezeichnet. 

Naturreichtum der slowenischen Küste und des Meeres

Das Meer ist sehr flach – nur an ein paar Stellen überschreitet die Tiefe von 25 m. Wegen Seichtheit sind höhere Schwankungen zwischen Temperaturen im Sommer (28 Grad Celzius) und im Winter (6 Grad Celzium) charakteristisch, denn das Meer erwärmt und kühlt sich schneller. Seichtheit und geschlossene Lage der Bucht von Triest haben zu einem empfindlichen Unterwasser-Ökosystem beigetragt, das der Umweltveränderungen und Druck unterworfener ist als die tiefere Teile der Adria. Unser Meer hat einen niedrigeren Salzgehalt im Vergleich zu anderen Teilen der Adria wegen Mündungen von verschiedenen Flüssen wie Isonzo, Timavo und Po.

Küste und ihre Vielfalt

Die kleine slowenische Küste, die sich von Debeli rtič bis Salinen von Sečovlje erstreckt, ist sehr vielfältig. Die Gegend um Kliff in Strunjan ist neben Debeli rtič eine der unversehrtesten und biotisch gesehen reichen Teilen der slowenischen Küste. Gerade an dieser Stelle, am Kap Ronek bei Debeli rtič, befinden wir zwei Korallenriffe. Die Salinen von Sečovlje und Strunjan sind Zuhause für viele Vögel, das Ufer zwischen Sveta Katarina und Sveti Nikolaj bei Ankaran ist ein Beispiel der mediterranen Salzwiese, im Haff von Škocjan mischen sich Salz- und Süßwasser, was zu einem besonderen Ökosystem beiträgt ( Meer, teilweise salzige Lagunen, Meerwiesen und Moor).

Naturlehrweg und Parks

Alle erwähnten Gebiete sind geschützt, entlang der Naturlehrwege lernt man das Erbe kennen. Nur ein paar Meter von der Punte von Piran ist der Meeresboden 37,5 Meter tief – das ist der tiefste Punkt in der Bucht von Triest. Hier ist das Unterwasserwelt sehr bunt mit verschiedenen Habitaten, die eine Zuhause für verschiedene Pflanzen- und Tierarten sind. Insgesamt ist die Küste 46 km lang mit einer Fläche von 460 km2 territorialen Meeres, mit zwei Landschaftsparks und drei Naturreservaten. 

Die Erforscher schätzen, dass die biologische Vielfalt der slowenischen Meeresumwelt noch immer sehr hoch ist. Tourismus, Urbanisation, Meeresverkehr, Hafen in Koper und Triest stellen die wichtigsten Einflussfaktoren im Meer dar. Das Meeresgebiet ist ein wertvolles Habitat, um es wegen unverantwortlichen Verhalten des Menschen zu verlieren. Deshalb sollen wir eine freundliche und haltbare Benutzung gewährleisten, die sowohl den Meeres-Ökosystemen als auch der Wirtschaft, die vom guten Zustand der Meeresumwelt abhängig ist, vorteilhaft ist.

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